Planet Platane
Ein Festival rund um Nachhaltigkeit, Kultur in Hannover und viele Fragen.
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ALICE mOSER

Alice Moser arbeitet seit November 2015 als Koordinatorin für die UNESCO City of Music Hannover im Kulturbüro der Stadt. Sie ist zuständig für die internationale Zusammenarbeit der Musikschaffenden aus Hannover mit den weltweiten Musikstädten im UNESCO Creative Cities Netzwerk. Schwerpunkte der inhaltlichen Arbeit als Koordinatorin sind die Themen Nachhaltigkeit, Gender* Equality, Umwelt-und Tierschutz sowie die Vernetzung von Musikschaffenden. Davor war sie als Managerin für Musiker*innen bei einer Künstleragentur tätig und verantwortlich für die internationale Künstlervermittlung von Musiker*innen, insbesondere Dirigenten und Pianisten. Alice Moser hat Deutsche und Englische Literatur- und Kulturwissenschaft studiert. Ihre Magisterarbeit schrieb sie über Shakespeare’s Globe Theatre in London. 
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Anne
Betsch

Anne Betsch studierte irgendwann mal in Göttingen Ressourcenanalyse und Management und Humangeographie.
Sie verbindet in ihrem
Schaffen Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft im Kunst- und Kulturbereich sowie 
bürger*innengetragene Stadtentwicklung.
2017 hat sie Zündstoffe- Materialvermittlung Dresden beim Konglomerat ins Leben gerufen und vermittelt seitdem Materialien, gibt Workshops zum nachhaltigen Umgang mit Materialien oder tüftelte mit an der Entwicklung der digitalen Plattform zur Vermittlung von Materialkreisläufen. 
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Teresa
Becker

Teresa Becker (M.A.) ist Kulturmanagerin und unter anderem im Artist- und Projektmanagement tätig. Nach ihrem Bachelorstudium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim studierte sie Hannover den Medien und Musik (M.A.). Im Rahmen ihrer Masterarbeit forschte sie zur Rolle und Funktion von Musiker*innen in der Vermittlung von Nachhaltigkeitswerten und untersuchte deren Selbstverständnis und (Kommunikations-)Aktivitäten.
Zudem ist sie Mitglied bei Music Declares Emergency und engagiert sich für ökologische Nachhaltigkeit in der Musikbranche. Angetrieben von dem Wunsch einer nachhaltigen Entwicklung und Klimagerechtigkeit ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema ihrer beruflichen Tätigkeiten und die Reduktion von Emissionen sowie ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen stehen neben den Projektzielen im Vordergrund.
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Charlotte
Burghardt

Charlotte Burghardt studierte Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Leipzig. Nach ihrem Masterabschluss in Kultur- und Medienmanagement am KMM in Hamburg arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und forschte im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Thema "Strukturwandel der Kulturnachfrage. Innovations- und Anpassungsstrategien von öffentlich geförderten Theatern".  Als Wissenschaftliche Projektmanagerin für Culture4Climate in der Kulturpolitischen Gesellschaft ist es ihr Bestreben die Vernetzung von Initiativen zu Kultur und ökologischer Nachhaltigkeit untereinander zu stärken. Neben der Berufstätigkeit engagiert sie sich für die Verbreitung junger kulturpolitischer Stimmen und Diskurse.
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Christopher
A. Nixon

Christopher A. Nixon ist Philosoph, Komparatist und Kurator. Er vertritt seit 2023 die Professur für Soziale Ungleichheit und Sozialpolitik am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain. Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Technischen Universität Dresden und am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. 2020–2021 arbeitete er als Kurator für koloniale Vergangenheit und postkoloniale Gegenwart bei der Stiftung Historische Museen Hamburg und kuratierte dort in Co-Projektleitung eine Ausstellung zur kolonialen Verflechtung der hamburgischen Industrie. Sein Buch Den Blick erwidern. Epiphanie und Ästhetik postkolonial wird im Herbst im Passagen Verlag erscheinen. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Postkoloniale, Kritische und Politische Theorie, Ästhetik, Sozialphilosophie.
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Daniela Koß

Daniela Koß ist als Kulturwissenschaftlerin M.A. seit 2010 bei der Stiftung Niedersachsen verantwortlich für den Förderbereich Theater und Soziokultur. Sie berät Künstler*innen und konzipiert und betreut innovative Förderprogramme. Dazu gehörtsozioK_change, ein Programm, das Transformations-prozesse in der Soziokultur begleitete, der Nachhaltigkeitsfonds NOW!, das Förderprogram Vital Village zur Stärkung der Ländlichen Räume und das Festival Freier Theater „Best OFF“. Sie hat federführend das Handbuch Soziokultur und die Onlineplattform www.soziokultur-change.de entwickelt und ist Mitherausgeberin der Publikation Vital Village. Sie ist Mitglied in diversen Jurys und unterrichtet zu den Themen Kulturfinanzierung und Changemanagement.
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Fabian
Wessel

Fabian Wessel
*1971 in Hannover
Tischler, Dipl. Innenarchitekt Raumszenarien (FH) Hannover
seit 2005 Bühnenbild, Ausstattung, Technik, Produktionsleitung & Organisation im
Theater zwischen den Dörfern, Wennigsen
seit 1997 freier Bühnenbildner & Techniker bei verschiedenen Freien Theatern in der Region Hannover/ Hildesheim (u.a. TheaterKolchose Hildesheim, Theater Karo Acht Hildesheim, Forum Heersum, tpz Hildesheim)
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Innawa Bouba

Innawa Bouba wurde in Hannover geboren und arbeitet als Moderatorin und Bildungsreferentin zu den Themen dekoloniale Klimagerechtigkeit, Rassismuskritik, Intersektionalität und Jugendbeteiligung. Als angehende Politologin ist sie an der Umsetzung europaweiter „Erasmus-Plus“ Projekte beteiligt, engagiert sich im Vorstand des Dachverbandes Generation Postmigration e.V. und leitet das BIPoC* Klimakollektiv Colors of Climate. Zudem ist sie in verschiedenen kommunalpolitischen Prozessen als Expertin involviert, wie dem WIR 2.0 Prozess der Stadt Hannover und der Initiative Jugendparlament für Hannover. In ihrer Arbeit verfolgt sie stets das übergeordnete Ziel einer egalitären postmigrantischen Gesellschaft, die fortschreitend dekoloniale und progressive Narrative implementiert in dem es Zuwanderung als Mehrwert betrachtet.  Des Weiteren arbeitet sie als Model und ist in der Tanzszene aktiv.
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Lutz Hofmann

Lutz Hofmann ist seit 1986 am Theater, davon 27 Jahre als Technischer Direktor.
Von 2003 bis 2022 war er am theater junge generation dresden tätig. 2022 absolvierte er die IHK Weiterbildung zum Transformationsmanager beim Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien (ANKM) absolviert und ist seitdem freiberuflich unterwegs. Zu seinen aktuellen Projekten zählen u.a. zwei "Fonds Zero“-Projekte, Zusammenarbeit mit dem Bühnenverein Sachsen und dem ANKM.
Er ist Mitglied im Netzwerk "Performing for Future“ in der AG ManifÖST und Stage Sharing, Mitglied im Konglomerat e.V. und Betreiber einer Materialplattform und offener Werkstätten in Dresden. ist seit 1986 am Theater, davon 27 Jahre als Technischer Direktor.
Von 2003 bis 2022 war er am theater junge generation dresden tätig. 2022 absolvierte er die IHK Weiterbildung zum Transformationsmanager beim Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien (ANKM) absolviert und ist seitdem freiberuflich unterwegs. Zu seinen aktuellen Projekten zählen u.a. zwei "Fonds Zero“-Projekte, Zusammenarbeit mit dem Bühnenverein Sachsen und dem ANKM.
Er ist Mitglied im Netzwerk "Performing for Future“ in der AG ManifÖST und Stage Sharing, Mitglied im Konglomerat e.V. und Betreiber einer Materialplattform und offener Werkstätten in Dresden.
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Jamila Al-Yousef

Jamila Al-Yousef (sie/ihr) ist Sängerin, Kulturwissenschaftlerin, Festivalkuratorin und Antirassismus-/Empowerment Trainerin aus Berlin. Sie arbeitet hauptsächlich als Beraterin im Feld der Rassismus-kritischen Kulturarbeit sowie dem Aufbau von Awareness-Strukturen mit Musikclubs, Festivals, Theatern und Museen. Zudem hat Jamila das Empowerment-Netzwerk Baden Württemberg mitbegründet. Mit ihrer psychedelic desert funk band JAMILA & THE OTHER HEROES, benannt nach ihrer palästinensischen Großmutter, singt sie auf arabisch und englisch über soziale Ungerechtigkeit, Empowerment und Heilung. 

www.jamilaandtheotherheroes.com 
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Jens-Erwin Siemssen

Jens-Erwin Siemssen studierte Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und Objekttheater an der Hogeschool voor de Kunsten Amsterdam. Siemssen arbeitete als Regisseur, Bühnenbildner, Lichtdesigner, Eisenbahnbetriebsleiter sowie als Autor für Bühne und Fernsehen (u.a. für die ZDF-Sendung Löwenzahn). Er ist der künstlerische Leiter des Eisenbahntheaters Das Letzte Kleinod, welches Theaterprojekte mit einem eigenen Theaterzug im öffentlichen Raum ausführt. Das Letzte Kleinod wurde unter seiner Leitung u.a. mit dem Nachhaltigkeitspreis der Stiftung Niedersachsen (2022), dem Weltenbauer Award der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft DTHG (2022), dem Innovationspreis Soziokultur (2020) und dem Theaterpreis des Bundes (2016) ausgezeichnet. 
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Johannes
Teller

Johannes Teller studiert Humanmedizin, Philosophie und Politikwissenschaft. Er ist Mitorganisator des legendären SNNTG-Festivals, dort als Festivalleitung engagiert und ebenfalls zuständig für das Programm. Im KlubNetz e.V. dem Verband der niedersächsischen Konzert-Kulturschaffenden agiert er als Festivalsprecher. KlubNetz e.V. vereint rund vierzig Klubs, Festivals, Veranstalter:innen und Kulturzentren in ganz Niedersachsen. Mit dem Kulturzentrum Pavillon Hannover ist Johannes Teller als Vorstandsmitglied verbunden.
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Kolja
Schwab

Kolja Schwab ist Kulturwissenschaftler und beim Kulturzentrum Pavillon als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie als Klimabeauftragter und Projektleiter ACT NOW! tätig. Er ist Mitbegründer von Culture Declares Emergency Hannover, einer globalen Klimabewegung von Kunst- und Kulturschaffenden, die mit kreativen Aktionen das Bewusstsein für die Klimakatastrophe stärken möchte. Zuvor arbeitete er viele Jahre im Marketing und in der Nachhaltigkeitskommunikation des Wind- und Solarenergieunternehmens Windwärts Energie GmbH.

Das Kulturzentrum Pavillon ist ein soziokulturelles Zentrum nahe dem Hauptbahnhof Hannover. Große Kabarett- und Comedy-Veranstaltungen und Konzerte prägen den Charakter des Hauses genauso wie ausgewählte Theaterinszenierungen, Lesungen sowie politische und gesellschaftskritische Veranstaltungsformate. Jährlich finden im Pavillon circa 1.000 Veranstaltungen und Treffen statt, häufig auch in Kooperation mit Gruppen, Initiativen und Institutionen. Der Pavillon zählt heute zu den größten Kultureinrichtungen der Stadt und ist eines der ältesten soziokulturellen Zentren Deutschlands.
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Dr. med. Monika Krimmer

Dr. med. Monika Krimmer
Medizinstudium in Ulm und Berlin mit Approbation 1991 und vierjährigem Aufenthalt in Großbritannien. Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin , Schmerztherapie und Palliativmedizin, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und analytischer Psychotherapie.

Seit 2001 tätig in eigener Praxis für tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie. Dozentin und Supervisorin.
Gründungsmitglied der Psychologists For Future sei April 2019. Aktiv auch bei Scientist Rebellion und anderen Klimagerechtigkeitsgruppierung.
Arbeitsschwerpunkt ist Klima-Psychologie.
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Tomasz Lachmann

Wie geht Stadt gerechter, gemeinschaftlicher, innovativer und nachhaltiger? Diese Frage beschäftigt Tomasz Lachmann seit vielen Jahren. Als Sozialunternehmer, Kommunikations-, Strategie- und Transformationsdesigner, Dozent für nachhaltige und innovative Stadtentwicklung und persönlicher Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro der niedersächsischen Kultusministerin setzt er sich für koproduktive Stadtentwicklung, das Teilen von Ressourcen und die Befähigung der Stadtgesellschaft ein. Seine These: Um eine Veränderung in eine kulturell offene und nachhaltige Gesellschaft zu bewirken, müssen wir außerordentlich zusammenarbeiten.
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Lino Zeddies

Lino Zeddies ist Autor des Buches "Utopia 2048" und Mitgründer von Reinventing Society. Er hat Ökonomie in Berlin studiert und sich durch weitere Lebensstationen als Geldreformer, Organisationsberater und Heilpraktiker für Psychotherapie intensiv mit den verschiedenen Ebenen von Transformation auseinandergesetzt. Sein Schwerpunkt ist die Entwicklung inspirierender Visionen einer regenerativen Zukunft.Reinventing Society ist ein gemeinnütziger und unabhängiger Think-and-Do-Tank, der positive Zukunftsvisionen einer regenerativen Welt entwickelt und im Rahmen von Workshops, Seminaren und Beratungsaufträgen erfahrbar macht.
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Catherine Lehmann

Catherine Lehmann ist Nachhaltigkeitsexpertin mit Erfahrung in Projektmanagement, Beratung, Forschung und Unternehmertum, die sich für die Schaffung nachhaltiger Städte mit einer hohen Lebensqualität für alle Einwohner*innen einsetzt.
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Matthias Mohr

Matthias Mohr ist ein deutsch-kolumbianischer Kurator und Dramaturg. Seit 2018 ist er künstlerischer Leiter des Radialsystems in Berlin. Im Fokus seiner kuratorischen Arbeit steht die Befragung dominanter Narrative innerhalb repräsentativer Formen von Kultur. Als Dramaturg und künstlerischer Mitarbeiter verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Musiktheatermacher Heiner Goebbels. Von 2012-2014 war er Teil des Programmteams der Ruhrtriennale und arbeitete anschließend als Dramaturg für PACT Zollverein mit dem Schwerpunkt Tanz und Performance. Dort entwickelte er kooperativ experimentelle transdisziplinäre Formate, bei denen der Austausch zwischen verschiedenen Wissensgebieten und künstlerischen Praktiken im Mittelpunkt stand. Er inszenierte darüber hinaus zeitgenössische Musiktheater-Performances u.a. am ZKM Karlsruhe, beim Festival ECLAT in Stuttgart und bei den KunstFestSpielen Herrenhausen in Hannover.
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Nina de la Chevallerie

Nina de la Chevallerie arbeitet als Produktionsleiterin beim Freien Theater boat people projekt aus Göttingen, welches sich seit 2009 in professionellen Theaterproduktionen und einem breiten soziokulturellen Programm mit gesellschaftspolitischen Themen beschäftigt. Zur Zeit konzentriert sich Nina de la Chevallerie besonders auf die Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Zulu-Aktivisten und Performer Skhumbuzo Dlamini. Mit ihm führt sie Projekte zum Thema Wasser mit Schulklassen durch - mit Hilfe von Videokonferenzen und künstlerischen Impulsen, welche sich gegenseitig inspirieren.
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Sabine Weber

Sabine Weber ist
seit 2006 als Organisationberaterinin internationaler Zusammenarbeit und nachhaltiger Entwicklung tätig. Sie hat eine Vielzahl von Unternehmen, Stiftungen, Verbände und Weiterbildungseinrichtungen strategisch beraten, vor allem in den Bereichen Business Development und Organisationsentwicklung in internationalen Settings. Ihre Expertise liegt in Training und Workshop Design und Moderation, Teamentwicklung, sowie Managementberatung und Strategieentwicklung. 2022 hat sie die equalworks GmbH gegründet, die Organisationen auf dem Weg zu mehr sozialer Nachhaltigkeit begleitet.
MUSIK

KŌGI

Kōgi sind Erika Emerson und Nic Knoll. Sie fühlen sich schon seit ihrer Kindheit auf Bühnen wie zu Hause – ihre musikalische Veranlagung haben beide von Elternseiten in die Wiegen gelegt bekommen. Die Frontfrau mit britischen Wurzeln und der Multiinstrumentalist haben sich nach vielen Jahren Bandarbeit in diversen hannoveraner Projekten zusammengefunden, um mit Kōgi ihre Musikalität auf den Kern der Sache zu fokussieren: mit einer Gitarre, zwei Stimmen und jeder Menge Charme.Klanglich haben sie es sich mit ihrem Groove-Pop/Soul-Blend irgendwo zwischen Adele und John Mayer gemütlich gemacht. Roh, akustisch und eingängig sind ihre Songs, denen es an Tanzbarkeit und Witz trotz emotionaler Tiefe und Feinfühligkeit nicht fehlt.Sie betreten die Bühne so authentisch und locker, wie andere ihr Wohnzimmer – dabei brechen sie durch ihre charmante Art mit jedem Publikum das Eis und verabschieden sich mit einer Portion Lebensfreude und jeder Menge Ohrwürmern.
MUSIK

Nina Freckles

Die Singer-Songwriterin Nina Freckles schreibt Songs, die mit ihrem zauberhaften Soul-Folk-Sound in raffinierte Klanglandschaften entführen. Dabei besingt sie mit ihrer klaren Stimme die großen Fragen des Lebens: Wer bin ich? Wer will ich sein? & Wo ist mein Platz in dieser Welt?Der warmherzige Gesang der Künstlerin aus Hannover kehrt zusammen mit diesen sensiblen, introspektiven Texten ihr Innerstes nach außen und lädt die Zuhörenden ebenfalls dazu ein. Dabei lässt die Mischung aus jazzy Harmonien und folkigen Rhythmen, die leichtfüßig Nina Freckles gesungene Erzählungen umspielen, jedoch nie ein Gefühl der Verlorenheit aufkommen.Dieser gefühlvolle Sound ist beispielsweise auf ihrer Debüt-Single “When the Stars Collide” zu hören, die im August 2022 veröffentlicht wurde. Nina Freckles erste Soul-Folk-Single liefert dabei eine musikalische Mischung, die beispielsweise an Lizzy McAlpine, Sara Bareilles und Corinne Bailey Rae erinnert.Am 31. März 2023 folgte die zweite Single “Kitchen Table” auf die Debüt-Single “When the Stars Collide".Live zeichnet sich die Performance der Newcomerin durch ihre reflektierte Ruhe, emotionale Power und herzliche Sympathie aus. Begleitet von Anekdoten aus ihrem Alltag, die oft mit einem Augenzwinkern versehen sind, nimmt sie ihr Publikum mit auf eine Reise durch schwebende Harmonien, verträumte Melodien mit treibenden Folk-Rhythmen und einer Prise Groove obendrauf.Dabei wird sie von ihrer Band begleitet. Diese besteht aus: Leander Paul (Bass) und Marcus Theilmann (Schlagzeug, Percussion).
MUSIK

Ottolien

Brüder, ganz gleich und gleichzeitig ganz anders.Küsse und Rangeln – das Übliche. Aufgewachsen im Mischwald einer ostwestfälischen Provinz. Irgendwann im Golf 4 (Scheibe runter – Bässe hoch) ungebremst in die urbane Parallelwelt abgetaucht. Wenn man sich das als Musik vorstellt, dann ist das ungefähr OTTOLIEN.Leonard, Singer-Songwriter mit Hang zu filigraner Akustikgitarre und Jonas, Rapper, Beatbastler und nächtelangen Sound-Schrauber. 2018 beschließen die beiden, dass zwei musikalische Vorlieben, zwei Sänger und zwei Charaktere eine energetische Basis zum Verschmelzen ist.OTTOLIEN – fortan nicht nur ein Nachname, sondern eine Band: Ausgecheckte elektronische Sounds, handgeklöppelte Beats mit einem Hauch 80er bilden den nach vorne treibenden fliegenden Teppich. Zwischen konkret-eingängigen Hooks und abstrakten Bildern, schaffen die beiden auch in ihren deutschen Texten eine hybride Mischung. Wer ihr folgt, findet lyrisch Einblicke ins OTTOLIEN-Seelenleben aber immer auch Freiraum für eigene Gedankenspiele.Mit ihrer Debüt-EP „Zwei Sekunden Pause“ (2021) haben OTTOLIEN gut vorgelegt, düsen nun durch den deutschsprachigen Indie-Orbit und haben bereits Erwähnung im DIFFUS-Magazin und Widerhall in diversen Medien erfahren.
MUSIK

Tudo Azul

Was passiert, wenn sich ein deutscher Jazzschlagzeuger in eine singende Ballerina aus Brasilien verliebt?Er lernt bald ihr Heimatland kennen und lässt sich von dem Reichtum der brasilianischen Musikkultur mit ihren aufregenden Rhythmen und bunten Melodien infizieren. Er ist so ergriffen von Kultur, Sprache und Leben in der neuen Welt, dass er anfängt Melodien aufzuschreiben, brasilianische Rhythmen zu übernehmen und eine Band, deren Namen übersetzt „alles blau“ bedeutet, ins Leben zu rufen. Zurück in Deutschland sucht er sich mit ihr am Gesang Gleichgesinnte, die seine Musik spielen möchten. Ihr Zusammenspiel stößt gleich auf reges Interesse, welches zu Auftritten in renommierten Jazzclubs sowie der Staatsoper Hannover führt und das Ensemble bis zu den Finalisten Deutschlands größten Jazz-Nachwuchswettbewerbs auf den Leverkusener Jazztagen bringt. Der Höhenflug der Band erweckt nicht nur beim deutschen Publikum Aufmerksamkeit, sondern lässt auch einen weiteren brillanten brasilianischen Musiker in das Ensemble einsteigen, in dessen Vordergrund zwei außergewöhnliche Musikerinnen stehen. Nach der intensiven Arbeit an ihrem Debüt-Album sind die Newcomer nun voller Vorfreude, allen von der Liebesgeschichte mit der brasilianischen Musik teils instrumental aber auch portugiesisch-vokal zu erzählen.
Alle zusammen sind sie „Tudo Azul“.
MUSIK

VYLLA

VYLLA ist ein Trio aus Hannover.
Busy Basslines, treibende Beats, weirde Akkorde und sphärische vocals machen unsere Songs aus. Dabei halten wir unsere Musik immer tanzbar und entwickeln moderne Song- und Soundstrukturen, die sich genre-fluid an Funk, Soul, Hip Hop, House und Jazz bedienen. So entsteht ein neuer, urbaner Stil, der die Aufmerksamkeit der Zuhörer*innen immer wieder durch unerwartete Impulse catcht. Um es mit anderen Worten zu sagen: „Music for the Booty, and the Brain.“ Mit dabei: Michel Lühring (bass), Sophia Göken (vocals, piano, synth), Benedikt Bienert (drums).

alle Veranstaltungen
sind kostenlos.
Teilnahme gerne über Anmeldungen per Mail.

Freitag, 23. Juni &
Samstag, 24. Juni 2023
Köbelinger Markt – Hannover-City
Anmeldung